Entspannung nach einem Feuerwehreinsatz finden

Das Arbeiten an der Front als Feuerwehrmann ist ein stressiger Beruf voller Adrenalin. Das Bekämpfen von Feuer kann nicht nur gefährlich sein, sondern erfordert auch eine hohe Konzentration. Ein Feuer zu zünden ist schließlich deutlich einfacher, als ein Feuer zu löschen. Was Sie nach einem Feuerwehreinsatz machen können, um Entspannung zu finden, erfahren Sie hier.

Entspannung durch Spazieren gehen

Nach einem Feuerwehreinsatz bietet sich ein kleiner Spaziergang an. Unmittelbar nach dem Einsatz sind Sie noch voller Adrenalin und der Körper muss langsam wieder herunterfahren. Dies zieht meist Begleiterscheinungen wie eintretende Kopfschmerzen nach sich. Entspannung, um Druck im Kopf entgegenzuwirken, finden Sie beim Spazieren gehen. An der frischen Luft können Sie durchatmen und langsam Ihren Adrenalinpegel senken.

Entspannung mit einem Nickerchen fördern

Sobald der Adrenalinpegel sinkt, wird man oft direkt müde und schläfrig. Ein Feuerwehreinsatz erfordert viel Energie und körperliche Leistung. Die Folge ist ein Einknicken des Körpers, da die Energiereserven aufgebraucht sind. Ein Powernap oder ein längeres Nickerchen sind hier förderlich.

Wussten Sie, dass ein Schlafzyklus etwa 90 Minuten beträgt? Daher sollten Sie Ihr Nickerchen unbedingt entweder 90, 180 oder 270 Minuten halten, um eine perfekte Regeneration und Beruhigung des Körpers zu erzielen.

Nach dem Nickerchen hat sich der Körper vom Stress wieder erholt und Sie können wieder leistungsfähig den Tag weiter beschreiten.

Yoga-Session für einen entspannten Körper

Für viele ist ein Feuerwehreinsatz nicht nur eine körperliche Belastung. Die Eindrücke, die man bei einem Feuerwehreinsatz erhält, können auch zu seelischen Belastungen führen. Eine Yoga-Session bietet sich daher an. Beim Yoga sind Sie im Einklang mit Ihrem Körper und Geist. So können sowohl Körper als auch Geist von der Yoga-Session profitieren und beruhigt werden. Die langsamen Übungen und die Besinnung auf sich selbst verhelfen dem Körper zur Regeneration und helfen Ihnen, die Geschehnisse schneller zu verarbeiten.

Atemübungen gegen zittrige Glieder

Wie bereits erwähnt, ist der Adrenalinpegel nach einem Einsatz sehr hoch. Zittrige Glieder sind hier keine seltene Folge. Um sich schnell zu beruhigen, helfen Atemübungen. Atmen Sie mehrmals tief in den Bauch ein und wieder aus. Verschiedene Atemtechniken, die Sie erlernen können, helfen Ihnen in Stresssituationen, sich zu beruhigen und einen klaren Kopf zu behalten. Nach mehrmaligem Atmen sollten sich die Glieder wieder entspannen.

Viel Trinken

Entspannung für den Körper bringt auch ausreichend Wasser. Durch den leistungsstarken Einsatz des Körpers während eines Feuerwehreinsatzes verliert dieser auch viel an Energie. Feuer ist heiß und so ist auch das Schwitzen keine Seltenheit bei einem Einsatz. Die Folge ist eine negative Wasserbilanz des Körpers. Unmittelbar nach dem Einsatz sollten Sie daher erst einmal eine Flasche Wasser trinken. So bleibt der Körper funktionsfähig und weitere negative Erscheinungen wie Kopfschmerzen treten erst gar nicht auf.

Über die Geschehnisse sprechen

Ein Feuerwehreinsatz kann also nicht nur eine körperliche, sondern auch eine seelische Belastung sein. Um die Geschehnisse zu verarbeiten und eine innere Ruhe und Balance wieder herstellen zu können, bietet es sich an, über die Geschehnisse zu sprechen. Dies kann mit Arbeitskollegen, der Familie, Freunden oder einem professionellen Therapeuten erfolgen. Wichtig ist, dass Sie das Erlebte verarbeiten und nicht mit nach Hause nehmen. Nur so ist garantiert, dass Sie Entspannung finden.

Fazit

Die Helden an der Front müssen also ordentlich etwas leisten. Den eigenen Stress sehen viele nicht, doch sollte dieser keineswegs unterschätzt werden. Mit einfachen Tricks können Feuerwehrleute auch schnell wieder Entspannung nach einem Einsatz finden und sind so für den nächsten Einsatz wieder leistungsstark und voller Energie. Entspannung finden Sie immer in einer Kombination aus körperlicher und geistiger Entspannung.

Wegweiser für den Kauf von Rauchmeldern

Rauchmelder sind mittlerweile in den meisten Bundesländern für Wohnungen vorgeschrieben. Bei Mietwohnungen muss sich der Vermieter um deren Beschaffung kümmern. Bei Eigentumswohnungen hingegen ist die Installation Sache der Eigentümer. Der Markt hat inzwischen auf die hohe Nachfrage reagiert und so haben Kunden heute eine große Auswahl an Geräten, die nach Auskunft der Stiftung Warentest überwiegend leistungsfähig sind. Trotzdem hilft ein Wegweiser zuweilen bei der Kaufentscheidung. Wir bieten diesen Wegweiser und stellen die wichtigsten Kriterien vor, auf die es beim Kauf von Brandmeldern ankommt.

Wie erkenne ich die Zuverlässigkeit?

Die Zuverlässigkeit ist das wichtigste Kriterium für Feuermelder. Mit dieser Kennzahl ist gemeint, ob das Gerät eine Feuerentwicklung rechtzeitig erkennen und daraufhin den Feueralarm auslösen kann. Verschiedene Zertifikate zeigen die Zuverlässigkeit von Rauchmeldern an. An erster Stelle steht das Q-Siegel. Das Q steht für Qualität und wird nur vergeben, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind:

– CE-Zertifikat erhalten nach EN 14604
– vfdb-Zertifikat erhalten nach Richtlinie 14/01
– Zertifikat eines akkreditierten Prüfinstitut erhalten

Bei akkreditierten Prüfinstituten haben vor allem die VDS Schadenverhütung GmbH und das KRIWAN-Testzentrum ein hohes Renommee. Gütesiegel von diesen Prüfinstituten zu bestehen, ist somit nicht nur eine Bedingung für den Erhalt des Q-Zertifikats, sondern auch mit einem weiteren hohen Ansehen verbunden, das die Zuverlässigkeit des Rauchmelders dokumentiert. Weitere Produkttests bietet darüber mit Home & Smart ein Anbieter an, der sich auf das Internet der Dinge und sämtliche damit zusammenhängenden Komponenten wie eben Rauchmelder spezialisiert hat.

Welche Rauchmelder lösen keinen Fehlalarm aus?

Rauchmelder sollten nicht zu nahe an Bad und Herd positioniert werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Trotzdem können auch bei richtiger Aufstellung Fehlalarme passieren. Raucher wissen davon möglicherweise ein Lied zu singen. Allerdings sollten die Geräte so programmiert sein, dass sie zwischen einer alltäglichen Rauchentwicklung durch Rauchen und realen Brandherden unterscheiden können.

Ein relevantes Kriterium für den Kauf von Feuermeldern ist von daher das Risiko von Fehlalarmen, das möglichst gering sein sollte. Um diese Eigenschaft zu erkennen, empfehlen Experten, beim Kauf darauf zu achten, dass das Produkt über einen ausreichenden Schutz gegen das Eindringen von Fremdpartikeln in die Rauchkammer bietet. Des Weiteren sollte es gegen eine hohe Luftfeuchtigkeit und elektromagnetische Strahlung resistent sein und eine optimierte Elektronik und Selbstüberwachung sowie ein robustes Gehäuse und robuste Komponenten aufweisen.

Langzeitbatterien zuerst!

Die Stiftung Warentest berücksichtigt bei ihrem Vergleichstest nur Rauchmelder mit Langzeitbatterien. Als solche werden Batterien definiert, die mindestens zehn Jahre halten. Diese zehn Jahre sind nämlich der Zeitraum, nach dem die Brandmelder ohnehin aufgrund veralteter Technologie und nachlassender Leistung ausgetauscht werden sollten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich zudem, auf robuste Materialien und eine hochwertige Verarbeitung zu achten, damit diese Zeitspanne sicher absolviert werden kann. Akkus wie Alkalibatterien, die innerhalb dieser Zeitspanne mehrmals ausgetauscht werden müssen, werden generell nicht empfohlen, weil die Motivation aller Kunden angezweifelt wird, stets den reibungslosen Batteriewechsel sicherzustellen.

Der Alarm muss auch im Schlaf sofort gehört werden

Ein Alarm sollte so durchdringend sein, dass er auch im Schlaf gehört wird. Für diese akustische Eigenschaft bürgen hohe und schrille Tonfrequenzen, die durchaus als unangenehm empfunden werden dürfen, sowie eine Lautstärke ab 85 Dezibel. Es ist wichtig, im Feuerfall so schnell wie möglich aufzuwachen, denn die meisten Menschen sterben nicht direkt durch das Feuer, sondern infolge einer Rauchvergiftung. Handelt es sich bei dem eigenen Wohnraum um ein Areal mit mehreren Etagen, empfiehlt sich der Kauf eines Rauchmelders mit Funkvernetzung. Sobald ein einzelnes Warngerät einen Alarm auslöst, schalten sich gleichzeitig sämtliche Rauchmelder in allen Etagen ein.