Risiken: Wann gehen wir ein Risiko ein?

Um ein Risiko im Leben einzugehen, benötigt man Mut. In Kindheitstagen wurde uns erklärt, dass Risiken gefährlich, ja oft sogar zu vermeiden sind. Ein Risiko ist es zum Beispiel, die Straße zu überqueren, ohne nach rechts und links zu schauen. Auch Feuer ist als Naturgewalt ein großes Risiko und eine entsprechende Gefahr.

Was wir jedoch nicht lernen ist, dass wir im Leben auch Risiken eingehen müssen, um Fortschritte zu machen. Wann also ist ein Risiko tragbar und wann nicht?

Wie risikoaffin sind wir Deutschen?

Die Deutschen gelten als risikoscheu. Feste Strukturen, Regeln und Normen dominieren den Alltag und suggerieren Sicherheit. Insbesondere in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risikoverhalten der Deutschen zunehmend scheu ist. Während Millennials noch versuchen, aus diesen Strukturen auszubrechen und für flexible Arbeitszeiten und eine flexible Lebensgestaltung kämpfen, kehrt die Generation Z zu sicheren Strukturen zurück. Das ergeben aktuelle Studien. Somit sind nicht nur ältere Generationen risikoscheu, sondern auch die jungen Menschen. Aber woran liegt das?

Ängste dominieren den Alltag. Junge Menschen wachsen gerade in einer Pandemie auf, die von einer Berichterstattung geprägt ist, die Hoffnungen begrenzt. Risiken in Krisenzeiten gehen somit nur wenige ein.

Risiken tagtäglich eingehen

Vergegenwärtigen sollten wir uns jedoch, dass wir tagtäglich Risiken eingehen. Bereits der Gang über die Straße ist ein Risiko. Wir gehen ebenfalls ein Risiko ein, wenn wir uns für einen neuen Arbeitgeber entscheiden. Wissen wir mit Sicherheit, dass nicht nach zwei Jahren die Kündigung folgt oder das Unternehmen Insolvenz anmelden muss?

Rational ist Furcht generell nicht. Manche Dinge machen einfach mehr Angst und verändern die eigene Risikobereitschaft. Meist gehen wir daher Risiken ein, wenn kein anderer Ausweg vorhanden ist oder wir uns dem Risiko gar nicht bewusst sind. Beispielweise handeln viele Deutsche an der Börse oder spielen auf deutschelivecasinos.de Casino-Games, ohne auch nur eine Sekunde über einen möglichen Verlust nachzudenken. Tatsächlich kann auch eine einfache Handlung wie eine Münze in einen Automaten zu stecken, ein Risiko sein. Wenn die Münze stecken bleibt, erhalten Sie keine Gegenleistung. Sie sehen also: Risiken können wir oftmals tragen, denn sie sind meist so klein, dass wir sie nicht erkennen.

Erfolg durch Risiken haben

Erfolgreiche Menschen gehen im Leben bewusst Risiken ein, um voranzukommen. Das kann der Weg von einer Festanstellung in die Selbstständigkeit oder die Gründung eines Unternehmens sein. Ein Risiko einzugehen und die Arbeitsstelle zu wechseln, kann zu großem Erfolg führen.

Für manche stellt sogar die Familienplanung ein potenzielles Risiko dar. Warum? Es ist eine Veränderung des Alltages und das kann Angst machen. Somit sind Risiken im Grunde Veränderungen, an welche wir Menschen uns anpassen müssen.

Wie heißt es? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Risiken ernst nehmen

Risiken sollten ernst genommen werden. Nicht jedes Risiko sollte in Kauf genommen werden. Eine gute Verkehrserziehung, die Gefahr, die von Naturgewalten ausgeht, und auch Cyber Security sind Themen, die in jungen Jahren bereits beleuchtet werden sollten. Risiken sollen natürlich auch als Herausforderungen eingegangen werden, jedoch nicht zu jedem Preis. Das Risiko, dem man sich aussetzt, sollte zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Nur so können wir einem potenziellen Risiko auch entsprechend begegnen. Wichtig zu verstehen ist es, dass Risiken an jeder Ecke lauern. Manche gehen wir ohne einen zweiten Gedanken ein, andere nehmen wir nicht wahr, dritte gehen wir ein und andere wirken auf uns als gefährlich.

Oftmals spricht jedoch nur die Angst aus den Menschen. Das nächste Mal, wenn Sie ein tragbares Risiko sehen, können Sie es einfach einmal eingehen. Vielleicht bringt es Ihnen großen Erfolg.

7 Tipps zum Entspannen und Stress lösen

Eine der heutigen Megatrends der Gesellschaft ist die Vernetzung. Die Konnektivität in der wir uns befinden ist nicht nur digital und im Arbeitsleben spürbar, sondern auch im privaten Bereich. Das Stresslevel wird in diesem Zuge immer weiter erhöht, da wir „always on“ und somit immer im Austausch mit anderen Menschen stehen. Ruhe für sich selbst, finden in dieser Welt nur noch wenige. Auf Dauer kann dies jedoch zu körperlichen und psychischen Krankheiten führen. Eine der bekanntesten Stresskrankheiten ist Burnout. Damit wir diesem nicht erleiden, ist es wichtig stressmindernde Tätigkeiten in den Alltag einzubinden. Wir geben 7 Tipps.

#1 In die Natur gehen

Die Natur hat eine außergewöhnliche Wirkung auf uns und unser Wohlbefinden. Spaziergänge mit der Familie, aber auch mal alleine können Medizin für die Seele sein. In der Natur tanken wir neuen Sauerstoff, können mal so richtig durchatmen und die eigenen Gedanken sortieren, während wir uns in wunderschöner Umgebung befinden. Wie Sie sehen, müssen Sie nicht unbedingt Yoga machen oder meditieren, um Stress zu lösen. Auch Bewegung kann guttun.

#2 Mittagsschlaf machen

Tatsächlich kann auch der Schlaf den eigenen Stresspegel erheblich reduzieren. Im Schlaf regeneriert sich der Körper und kann wieder Energie für die nächsten Herausforderungen tanken. In der Nacht erhalten wir Arbeitsbedingt oftmals nicht ausreichend Schlaf. Wer im Homeoffice arbeitet oder die Möglichkeit hat immer mal einen Mittagsschlaf zu machen, sollte dies tun. Das tut dem Körper so richtig gut und bereits 10 Minuten können ausreichen.

#3 Me-Time Aktivitäten nachgehen

Die Zeit für sich selbst ist ein unterschätztes Gut, das wir benötigen. Sie sollten daher regelmäßig Ihren Hobbys nachgehen oder sich Zeit für sich selbst nehmen mit Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen. Das kann ein heißes Bad sein, eine Sporteinheit, Malen oder aber auch das Lesen eines Buches. Was es auch ist: Nehmen Sie sich die Zeit dafür regelmäßig, denn genau das sind die Dinge, die Ihnen im Leben Spaß machen und einen Ausgleich zum stressigen Alltag schaffen. Entspannung benötigen Sie schließlich nicht nur nach einem Feuerwehreinsatz, sondern auch nach einem harten Büro Tag.

#4 Stresslösende Kräuter konsumieren

Tatsächlich kann auch die Kraft der Natur uns entspannen. Ätherische Öle, getrocknete Kräuter, Tees oder aber auch Öle zum Einnehmen können hierfür gut sein. CBD Produkte kaufen, ist auch eine Möglichkeit und liegt zurzeit total im Trend.

Auf welche Art und Weise Sie Kräuter der Natur konsumieren, ist Ihnen überlassen. Kräuter, wie Baldrian, Cannabis oder Lavendel entspannen den Körper. Die pflanzliche und natürliche Weise und können Ihnen dabei helfen sich zu entspannen. Nach einem stressigen Tag mit einem hohen Adrenalinlevel ist genau das oftmals schwer.

#5 Bildschirmzeit minimieren

Der Stress in der heutigen Gesellschaft ist auch durch die Bildschirme bedingt. Generell stresst das Bildschirmlicht den Körper, da es die Augen anstrengt, doch das ist noch nicht alles. Auch psychologisch können Bildschirme in uns Stress verursachen – Hierfür gibt es sogar einen Ausdruck: FOMO. Das ist die Kurzform von „Fear of missing out“ und bezeichnet unsere Angst etwas zu verpassen. Soziale Medien, aber auch Kommunikationstools wie E-Mails triggern diese Angst mehrere Stunden am Tag und führen so zu erhöhten Stress.

#6 Den Tag strukturieren

Wer unorganisiert in einen Tag startet, wird oftmals von den Aufgaben des Tages überwältigt. Es ist daher sinnvoll sich bereits am Vortag die Prioritäten eines Tages zu setzen und eine To-Do-Liste zu schreiben. Mit Struktur können Sie die Aufgaben effektiver angehen, Zeit sparen und müssen keine Angst vor der nächsten Aufgabe haben, die auf Sie wartet.

#7 Auch mal Nein sagen

Eine wichtige Lektion im Leben ist es auch Nein zu sagen. Das fällt vielen schwer. Wer aber Nein sagen kann, der kann auch sein Stresslevel regulieren, indem nur die Tätigkeiten angenommen werden, die auch bewältigt werden können.

Trading Blog: Welche Informationen warten auf Sie?

Blogs sind seit dem Eintritt des Web 2.0 und somit des sozialen Webs nicht mehr wegzudenken. So gibt es Blogs über verschiedenste Themen und ein Blog bedient in der Regel oftmals eine bestimmte Nische. Auch für den Börsenhandel gibt es mittlerweile massenweise an Blogs von Experten und Tradern, die sich mit anderen Tradern darüber austauschen oder Expertenwissen vermitteln.

Als Trader ist es daher durchaus sinnvoll auch mal Gleichgesinnten über die Schulter zu schauen und zu sehen, ob andere Anleger den Markt genauso interpretieren, wie Sie auch.

Was ist ein Trading Blog?

Ein Trading Blog beschäftigt sich ausschließlich mit dem Börsengeschehen. Auf einem Blog werden regelmäßig Textinhalte zu verschiedenen Themen, in Form von Beiträgen, veröffentlicht. Ein Blog wird in der Regel von Privatpersonen bzw. einzelnen Personen und nicht von einem Unternehmen geschrieben. Unternehmensblogs zählen eher zu den Corporate Blogs.

Daher schreiben Trader auf einem Trading Blog meist über bestimmte Arten von Tradern, da diese ihre Erfahrungen mit den Lesern teilen. Die Anlagestrategie kann man daher oftmals aus dem Blog herauslesen.

Welche Arten von Trading Blogs gibt es?

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten von Trading Blogs. Daher ist es sinnvoll zunächst die Trading Blogs zu identifizieren, die für einen selbst interessant sind. Das sind entweder die Blogs, welche eine ähnliche Strategie verfolgen, in den gleichen Markt oder das gleiche Unternehmen investieren oder aber Basiswissen vermitteln.

Blog, um Trading zu erlernen

Weiterbildungsmöglichkeiten schlummern im Internet auf verschiedensten Seiten und das auch in unterschiedlichen Formen. Auch ein Blog kann als Weiterbildung zählen. So bloggen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen über die Basics des Tradings. In diesen Blogbeiträgen geht es meist, um die grundlegenden Dinge des Tradings. So wird Trading Stück für Stück erklärt. Sowohl das Wie als auch das Warum wird auf solchen Blogs redaktionell erklärt. Als Informationsquelle sind solche Blogs sehr nützlich, da diese einem Laien schnell einmal den Unterschied zwischen einer Aktie und einer Anleihe erklären oder verschiedene Börsen aufzeigen, an denen Handel betrieben werden kann.

News Blog zum Thema Trading

Eine weitere Form der informationellen Blogs sind News Blogs. Auch diese beschäftigen sich mit dem Börsenhandel. Hier geht es jedoch nicht um die Vermittlung von Basiswissen, sondern und die Informierung über aktuelle Geschehnisse. Welche Kurse sind gestiegen und welche gefallen? Welche Marktgeschehnisse können sich auf ein Handelsinstrument auswirken? Und wie beeinflussen politische Entscheidungen zurzeit den Markt? Solche Blogs sind vor allem interessant, wenn man lernen möchte, wie man mit Kursentwicklungen umgehen und wann auf diese reagiert werden muss. Jeder Anleger, der bereits Handelsinstrumente besitzt, sollte sich aber auch auf solchen Blogs regelmäßig über die eigenen Handelsobjekte informieren.

Social Trading Blog: Austausch mit der Community

Ein weiterer Vorteil von Blogs im Bereich Trading ist, dass ein Blog immer interaktiv ist. Das bedeutet, dass ein Blog mindestens ein Kommentarfeld besitzt, mit welchem man in Kontakt mit dem Autor oder aber der Blog Community treten kann. So ist die Meinung des Autors nicht zwingend gesetzt, diskutieren ist auch erlaubt und das ist manchmal das effektivste Mittel, um richtig zu traden und sich gegenseitig aufzuklären.

Was sind Vor- und was Nachteile von einem Trading Blog?

Daher kann gesagt werden, dass Blogs sehr wertvoll für das Trading sind und Mitglieder als auch Autoren auf dem Trading Blog lernen können. Die Vermittlung von Basiswissen dient vor allem neuen Tradern, die erst einmal an der Börse ankommen müssen. Etablierte Anleger, die bereits länger im Business sind, können sich aber auch auf News Blogs austauschen und das sowohl per Kommentar oder als stiller Leser. Nachteilig ist jedoch zu erwähnen, dass ein Blogbeitrag nur auf einer Meinung beruht. Diese muss, gerade bei Empfehlungen, nicht zwingend die Richtige Meinung sein. Daher sind sie mit Vorsicht zu genießen, damit Sie nicht mit dem Feuer spielen.

Waffeleisen Test – worauf darf beim Kauf des Geräts geachtet werden?

Viele Menschen möchten sich hin und wieder leckere Waffeln gönnen. Diese Köstlichkeit schmeckt nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen. Sie ist ideal, um zwischendurch gegessen zu werden. Doch auch für Geburtstage oder andere Feiern können Waffeln eine ideale Alternative zu Kuchen oder Muffins sein. Wer diese öfters machen will, sollte sie nicht im Geschäft kaufen, sondern selbst machen. Im Handel gibt es zahlreiche Geräte, die alle versprechen, die besten Waffeln herstellen zu könne. Worauf wirklich geachtet werden muss, erfahren Leser in diesem Artikel.

Welche Form sollten die Waffeln haben? Belgische Waffeln vs. Herzform

In erster Linie müssen sich Käufer dafür entscheiden, ob sie die Waffeln lieber in Herzform oder der quadratischen Form haben möchten. Diese werden auch als belgische Waffeln bezeichnet und können in jedem Supermarkt in der Form gekauft werden. Der Unterschied zwischen den beiden Waffeln ist nicht nur die Form, sondern auch das Muster sowie die Dicke. Die herzförmigen Waffeln haben ein Gittermuster und sind deutlich dünner. Die belgischen Waffeln hingegen haben eine rechteckige Form und sind ein, zwei Zentimeter dick.

Leichte Bedienbarkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich die einfache Bedienbarkeit, die ausschlaggebend ist, um sich für ein Gerät zu entscheiden. Wenn Waffeleisen sehr komplex zu bedienen sind, wird das eher als ein K.O.-Kriterium angesehen. Die Hitzestufen dürfen leicht erkennbar und entsprechend auch gut einstellbar sein. Verschiedene Stufen sind bedeutsam, damit der Teig nachher nicht anbrennt.

Qualität des Geräts

Natürlich spielen laut dem Waffeleisen Test die allgemeine Qualität bzw. die Verarbeitung des Geräts eine essenzielle Rolle, wenn es darum geht, leckere Waffeln über einen längeren Zeitraum zu machen. Günstige Waffeleisen sind nicht grundsätzlich schlechter, dennoch muss auf die Verarbeitung der einzelnen Komponenten geachtet werden.

Wichtig sind beispielsweise:

  • Die Antihaftbeschichtung der Waffeleisenform ist gut, um zusätzliches Öl zu sparen. Das heißt, dass der Teig auch ohne Fett nicht anklebt und sich leicht lösen lässt. Nicht jeder Mensch möchte viel Öl oder Butter nutzen, um leckere Waffeln zu zaubern.
  • Das Waffeleisen muss außen kalt bleiben. Damit wird die Verbrennungsgefahr deutlich gesenkt. Wer Waffeln mit Kindern gemeinsam macht, darf auf dieses Kriterium achten.
  • Das Gerät sollte so konzipiert sein, dass der übergelaufene Teig nicht am Gerät entlangläuft, sondern mitgebacken wird. Das wird mithilfe eines Überlaufschutzes gewährleistet, der im Gerät eingebaut ist.
  • Die Seiten des Waffeleisen müssen gut schließen, sodass kein Dampf entweicht. Damit wird die Dauer des Backens sowie der Stromverbrauch reduziert.

Weitere hilfreiche Informationen erfahren Leser hier: https://www.spiegel.de/stil/waffeleisen-test-darauf-sollte-man-beim-kauf-achten-a-1276323.html.

Wie lange ist der Kabel?

Viele Geräte haben ein ausreichend langes Kabel, sodass ein Backen der Waffeln sogar auf dem Esstisch möglich ist. Wer darauf Wert legt, sollte auf die Länge des Kabels achten.

Weitere tolle Tipps, um leckere Waffeln zu backen

Wer noch nie Waffeln gebackt hat, darf sich nach einem leckeren, gut bewerteten Rezept aus dem Internet oder aus einem Kochbuch umsehen. Theoretisch braucht es nicht viele Zutaten, außer Zucker, Mehl, Ei und Milch. Auch Veganer können eine rein pflanzliche Alternative mit Pflanzendrink sowie einem Leinsamen-Ei backen. Diese schmecken mindestens genauso lecker und dafür musste kein Tier leiden.

Der Zucker kann für eine gesündere Variante durch sehr reife Bananen, Xylit, Dattelsüße oder Ahornsirup ersetzt werden. Damit schmecken die Waffeln meist noch intensiver und vollmundiger. Beim Anrichten sollte man auf eine passende Kombination mit Schokoladesoße, Früchten oder Marmelade achten. Damit wird ein leckeres Dessert oder ein Snack für zwischendurch gezaubert.

Um die Waffeln gut aus dem Eisen herauszubekommen, hilft es die Flächen mit ein bisschen Öl einzuschmieren. Wer ein Waffeleisen mit Antihaftbeschichtung hat, kann diesen Schritt im Normalfall auslassen.

Um schöne Waffeln zu machen, darf immer gleich viel Teig in das Gerät gefüllt werden. Dafür einfach zwei oder drei Esslöffel Teig hineingeben und für ein paar Minuten anbraten lassen.

Jedes Gerät ist anders und so ist es bedeutsam, dass bereits zu Beginn herausgefunden wird, auf welcher Stufe optimal gebackt werden kann. Nicht jedes Waffeleisen arbeitet gleich, deshalb ist es gut, mit einer niedrigeren Stufe anzufangen, damit die Waffeln nicht verbrennen. Wenn sie verbrennen, kann viel Dampf entstehen, der den Rauchmelder auslösen könnte. Das kann mit der richtigen Stufe und Achtsamkeit vermieden werden.

Entspannung nach einem Feuerwehreinsatz finden

Das Arbeiten an der Front als Feuerwehrmann ist ein stressiger Beruf voller Adrenalin. Das Bekämpfen von Feuer kann nicht nur gefährlich sein, sondern erfordert auch eine hohe Konzentration. Ein Feuer zu zünden ist schließlich deutlich einfacher, als ein Feuer zu löschen. Was Sie nach einem Feuerwehreinsatz machen können, um Entspannung zu finden, erfahren Sie hier.

Entspannung durch Spazieren gehen

Nach einem Feuerwehreinsatz bietet sich ein kleiner Spaziergang an. Unmittelbar nach dem Einsatz sind Sie noch voller Adrenalin und der Körper muss langsam wieder herunterfahren. Dies zieht meist Begleiterscheinungen wie eintretende Kopfschmerzen nach sich. Entspannung, um Druck im Kopf entgegenzuwirken, finden Sie beim Spazieren gehen. An der frischen Luft können Sie durchatmen und langsam Ihren Adrenalinpegel senken.

Entspannung mit einem Nickerchen fördern

Sobald der Adrenalinpegel sinkt, wird man oft direkt müde und schläfrig. Ein Feuerwehreinsatz erfordert viel Energie und körperliche Leistung. Die Folge ist ein Einknicken des Körpers, da die Energiereserven aufgebraucht sind. Ein Powernap oder ein längeres Nickerchen sind hier förderlich.

Wussten Sie, dass ein Schlafzyklus etwa 90 Minuten beträgt? Daher sollten Sie Ihr Nickerchen unbedingt entweder 90, 180 oder 270 Minuten halten, um eine perfekte Regeneration und Beruhigung des Körpers zu erzielen.

Nach dem Nickerchen hat sich der Körper vom Stress wieder erholt und Sie können wieder leistungsfähig den Tag weiter beschreiten.

Yoga-Session für einen entspannten Körper

Für viele ist ein Feuerwehreinsatz nicht nur eine körperliche Belastung. Die Eindrücke, die man bei einem Feuerwehreinsatz erhält, können auch zu seelischen Belastungen führen. Eine Yoga-Session bietet sich daher an. Beim Yoga sind Sie im Einklang mit Ihrem Körper und Geist. So können sowohl Körper als auch Geist von der Yoga-Session profitieren und beruhigt werden. Die langsamen Übungen und die Besinnung auf sich selbst verhelfen dem Körper zur Regeneration und helfen Ihnen, die Geschehnisse schneller zu verarbeiten.

Atemübungen gegen zittrige Glieder

Wie bereits erwähnt, ist der Adrenalinpegel nach einem Einsatz sehr hoch. Zittrige Glieder sind hier keine seltene Folge. Um sich schnell zu beruhigen, helfen Atemübungen. Atmen Sie mehrmals tief in den Bauch ein und wieder aus. Verschiedene Atemtechniken, die Sie erlernen können, helfen Ihnen in Stresssituationen, sich zu beruhigen und einen klaren Kopf zu behalten. Nach mehrmaligem Atmen sollten sich die Glieder wieder entspannen.

Viel Trinken

Entspannung für den Körper bringt auch ausreichend Wasser. Durch den leistungsstarken Einsatz des Körpers während eines Feuerwehreinsatzes verliert dieser auch viel an Energie. Feuer ist heiß und so ist auch das Schwitzen keine Seltenheit bei einem Einsatz. Die Folge ist eine negative Wasserbilanz des Körpers. Unmittelbar nach dem Einsatz sollten Sie daher erst einmal eine Flasche Wasser trinken. So bleibt der Körper funktionsfähig und weitere negative Erscheinungen wie Kopfschmerzen treten erst gar nicht auf.

Über die Geschehnisse sprechen

Ein Feuerwehreinsatz kann also nicht nur eine körperliche, sondern auch eine seelische Belastung sein. Um die Geschehnisse zu verarbeiten und eine innere Ruhe und Balance wieder herstellen zu können, bietet es sich an, über die Geschehnisse zu sprechen. Dies kann mit Arbeitskollegen, der Familie, Freunden oder einem professionellen Therapeuten erfolgen. Wichtig ist, dass Sie das Erlebte verarbeiten und nicht mit nach Hause nehmen. Nur so ist garantiert, dass Sie Entspannung finden.

Fazit

Die Helden an der Front müssen also ordentlich etwas leisten. Den eigenen Stress sehen viele nicht, doch sollte dieser keineswegs unterschätzt werden. Mit einfachen Tricks können Feuerwehrleute auch schnell wieder Entspannung nach einem Einsatz finden und sind so für den nächsten Einsatz wieder leistungsstark und voller Energie. Entspannung finden Sie immer in einer Kombination aus körperlicher und geistiger Entspannung.

Wegweiser für den Kauf von Rauchmeldern

Rauchmelder sind mittlerweile in den meisten Bundesländern für Wohnungen vorgeschrieben. Bei Mietwohnungen muss sich der Vermieter um deren Beschaffung kümmern. Bei Eigentumswohnungen hingegen ist die Installation Sache der Eigentümer. Der Markt hat inzwischen auf die hohe Nachfrage reagiert und so haben Kunden heute eine große Auswahl an Geräten, die nach Auskunft der Stiftung Warentest überwiegend leistungsfähig sind. Trotzdem hilft ein Wegweiser zuweilen bei der Kaufentscheidung. Wir bieten diesen Wegweiser und stellen die wichtigsten Kriterien vor, auf die es beim Kauf von Brandmeldern ankommt.

Wie erkenne ich die Zuverlässigkeit?

Die Zuverlässigkeit ist das wichtigste Kriterium für Feuermelder. Mit dieser Kennzahl ist gemeint, ob das Gerät eine Feuerentwicklung rechtzeitig erkennen und daraufhin den Feueralarm auslösen kann. Verschiedene Zertifikate zeigen die Zuverlässigkeit von Rauchmeldern an. An erster Stelle steht das Q-Siegel. Das Q steht für Qualität und wird nur vergeben, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind:

– CE-Zertifikat erhalten nach EN 14604
– vfdb-Zertifikat erhalten nach Richtlinie 14/01
– Zertifikat eines akkreditierten Prüfinstitut erhalten

Bei akkreditierten Prüfinstituten haben vor allem die VDS Schadenverhütung GmbH und das KRIWAN-Testzentrum ein hohes Renommee. Gütesiegel von diesen Prüfinstituten zu bestehen, ist somit nicht nur eine Bedingung für den Erhalt des Q-Zertifikats, sondern auch mit einem weiteren hohen Ansehen verbunden, das die Zuverlässigkeit des Rauchmelders dokumentiert. Weitere Produkttests bietet darüber mit Home & Smart ein Anbieter an, der sich auf das Internet der Dinge und sämtliche damit zusammenhängenden Komponenten wie eben Rauchmelder spezialisiert hat.

Welche Rauchmelder lösen keinen Fehlalarm aus?

Rauchmelder sollten nicht zu nahe an Bad und Herd positioniert werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Trotzdem können auch bei richtiger Aufstellung Fehlalarme passieren. Raucher wissen davon möglicherweise ein Lied zu singen. Allerdings sollten die Geräte so programmiert sein, dass sie zwischen einer alltäglichen Rauchentwicklung durch Rauchen und realen Brandherden unterscheiden können.

Ein relevantes Kriterium für den Kauf von Feuermeldern ist von daher das Risiko von Fehlalarmen, das möglichst gering sein sollte. Um diese Eigenschaft zu erkennen, empfehlen Experten, beim Kauf darauf zu achten, dass das Produkt über einen ausreichenden Schutz gegen das Eindringen von Fremdpartikeln in die Rauchkammer bietet. Des Weiteren sollte es gegen eine hohe Luftfeuchtigkeit und elektromagnetische Strahlung resistent sein und eine optimierte Elektronik und Selbstüberwachung sowie ein robustes Gehäuse und robuste Komponenten aufweisen.

Langzeitbatterien zuerst!

Die Stiftung Warentest berücksichtigt bei ihrem Vergleichstest nur Rauchmelder mit Langzeitbatterien. Als solche werden Batterien definiert, die mindestens zehn Jahre halten. Diese zehn Jahre sind nämlich der Zeitraum, nach dem die Brandmelder ohnehin aufgrund veralteter Technologie und nachlassender Leistung ausgetauscht werden sollten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich zudem, auf robuste Materialien und eine hochwertige Verarbeitung zu achten, damit diese Zeitspanne sicher absolviert werden kann. Akkus wie Alkalibatterien, die innerhalb dieser Zeitspanne mehrmals ausgetauscht werden müssen, werden generell nicht empfohlen, weil die Motivation aller Kunden angezweifelt wird, stets den reibungslosen Batteriewechsel sicherzustellen.

Der Alarm muss auch im Schlaf sofort gehört werden

Ein Alarm sollte so durchdringend sein, dass er auch im Schlaf gehört wird. Für diese akustische Eigenschaft bürgen hohe und schrille Tonfrequenzen, die durchaus als unangenehm empfunden werden dürfen, sowie eine Lautstärke ab 85 Dezibel. Es ist wichtig, im Feuerfall so schnell wie möglich aufzuwachen, denn die meisten Menschen sterben nicht direkt durch das Feuer, sondern infolge einer Rauchvergiftung. Handelt es sich bei dem eigenen Wohnraum um ein Areal mit mehreren Etagen, empfiehlt sich der Kauf eines Rauchmelders mit Funkvernetzung. Sobald ein einzelnes Warngerät einen Alarm auslöst, schalten sich gleichzeitig sämtliche Rauchmelder in allen Etagen ein.

So kann das Liebesleben allein aussehen

Viele Singles, die gerade aus einer Beziehung kommen, fallen buchstäblich in ein Loch, weil ihnen plötzlich alles fehlt. Dazu gehört natürlich auch der sexuelle Part. Nicht jeder möchte sich danach direkt wieder einen Partner suchen und weiß auch oft gar nicht wie genau.

Darüber hinaus stellt sich dann aber schnell die Frage, wie man auch ohne Partner Spaß am Sex mit sich selbst haben kann und was für Möglichkeiten es gibt, um dann auch wieder einen passenden Partner für heiße Erlebnisse im Bett zu finden.

Fakt ist, dass man keinen Partner braucht, um sexuell glücklich zu sein. Es gibt viele Menschen, die auch ohne eine Partnerschaft sehr glücklich sind und das auch im sexuellen Sinne ausleben können. Dafür muss man nur wissen wie.

Zeit nehmen und genießen

Wenn man allein ist, hat man einen großen Vorteil: Man kann eigentlich immer Sex haben, egal wann. Man braucht dafür ja keinen Partner, sondern kann direkt durchstarten. Dafür sollte man sich aber genügend Zeit für sich selbst nehmen. Gerade bei Frauen ist es oft so, dass diese erst in Stimmung kommen müssen.

Das ist aber gar nicht schlimm. Gleichzeitig kann man aber auch Situationen nutzen, in denen man ohnehin schon erregt ist, beispielsweise morgens oder wenn im Fernsehen eine heiße Szene gekommen ist, die für Wallungen gesorgt hat.

Wenn es dann soweit ist, sollte man aber auch genießen und nicht einfach mit der Selbstbefriedigung starten und so schnell wie möglich fertig werden.

Sich selbst in Stimmung bringen

Oft verspürt man selbst totale Leere und hat das Gefühl, so gar nicht in Stimmung zu sein. Das kann man jedoch schnell ändern, wenn man selbst weiß, was erregend ist. Oftmals helfen Gedanken an Situationen die erregend waren. Gerne darf es aber auch mal eine Erotikgeschichte sein.

Wer es ganz heiß haben möchte, der kann sich auch bei einem Sex Chat anmelden und dort wieder ein Kribbeln spüren. Es gibt kostenlose sex chats, wo fremde Menschen miteinander schreiben können und sich gegenseitig heiß machen. So profitieren beide Seiten und können sich gegenseitig anmachen.

Sex Chats sind dabei oft die schönere Alternative zu Pornos, bei denen man nur Zuschauer ist. Doch auch das kann eine schöne Abwechslung sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um in Stimmung zu kommen. Dafür müssen nur die richtigen Gedanken aufkommen und man selbst muss bereit für Selbstbefriedigung sein.

Selbstbefriedigung ist gut für die Gesundheit

Gerade als Single sollte man sich vor Augen halten, dass Selbstbefriedigung sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Wer sich regelmäßig um den eigenen Körper kümmert, der stärkt das Immunsystem und tut etwas für das eigene Herz- Kreislaufsystem. Auch Depressionen und anderen psychischen Krankheiten kann so vorgebeugt werden.

Experten raten sogar dazu, mindestens einmal pro Woche einen Orgasmus zu haben, um von den Vorteilen profitieren zu können. Um besser in Stimmung zu sein, sollte man sich viel bewegen und Sport machen.

Es muss dem Körper gut gehen, damit er Lust auf Sex hat und man auch in der richtigen Stimmung ist. Dazu gibt es sogar einige Lebensmittel, welche die Lust wieder entfachen können.

Den eigenen Körper kennenlernen

Viele Menschen kennen ihren eigenen Körper gar nicht so gut und lernen diesen durch die Selbstbefriedigung nochmals auf einem anderen Level kennen. Zudem profitiert mal allein davon, dass man die eigenen Bedürfnisse perfekt erfüllen und sehr gut auf sich selbst eingehen kann.

Selbst wenn man mal nicht in Stimmung ist, sollte man sich trotzdem selbst anfassen und wird dann merken, wie schnell man doch in Wallungen kommt. So kann man vermeiden, dass man einrostet. Man sollte für sich einen Weg finden, wo Selbstbefriedigung viel Spaß macht und das Feuer im Bett auch allein erhalten bleibt.

So gibt es sogar viele Menschen, die sich lieber selbstbefriedigen oder die genannten Möglichkeiten nutzen, um in Stimmung zu kommen. Dafür brauchen viele Menschen gar keinen Partner um richtig Spaß im Bett zu haben. Wenn man selbst mal wieder Single ist, sollten die Tipps daher unbedingt beherzigt werden.

Die wichtigsten Informationen zum Element Feuer!

Wenn man Theorien glaubt, dann funktioniert die Erde nur durch die gemeinsame Wirkung der vier Elemente: Feuer, Wasser, Luft und Erde.

So hat auch das Element Feuer einen großen Einfluss auf die Menschheit – wenn man bedenkt, dass durch die Erfindung des Feuers sich das gesamte Ernährungsverhalten des Menschen verändert hat.

Noch heute gibt es viele Menschen, die sich mit dem Thema Feuer auseinandersetzen: Feuerwehrleute, Mitarbeiter von Unternehmen, die sich auf feuerfeste Kleidung oder Werkzeuge spezialisieren und Energiearbeiter.

In diesem Artikel erfahren Sie wichtige Fakten rund um das Feuer.

Was symbolisiert das Feuer?

Wenn man das Symbol Feuer aus einer anderen Perspektive sieht, dann steht dieses Element für Leidenschaft, intensive Gefühle und eine riesengroße Begeisterungsfähigkeit.

Im Alltag wiederum steht Feuer auch für Leben und Wärme – bereits vor Jahrtausenden sorgte ein Lagerfeuer für Wärme und Schutz vor wilden Tieren. Bereits zu Beginn der Erfindung war und bleibt das Feuer ein treuer und wichtiger Begleiter des Menschen.

Welche Sternzeichen stehen im Element Feuer?

Jedes der zwölf Sternzeichen ist einem Element zugeordnet. Widder, Löwe und der Schütze gehören zum Element Feuer.

Beim Widder zeigt sich das feurige Element in der unbändigen Lebensfreude und Energie. Auch der Löwe hat keine Angst vor Veränderungen und geht mutig seinen Weg. Der Schütze zeigt sein Element durch das Verlangen nach Freiheit.

So sind diese Sternzeichen auch sehr risikobereit und lieben es Abenteuer einzugehen. Für all jene Personen, die auf einen Adrenalinkick stehen, könnte die Lucky Days App interessant sein.

In welchen Bereichen spielt Feuer eine große Rolle?

Auch, wenn es vielen Menschen nicht bewusst ist, spielt das Feuer eine sehr wichtige Rolle in unserem Leben.

Das Feuer wird für folgende Bereiche genutzt:

  • Das Leuchten einer Kerze sorgt dafür, dass ein Raum beleuchtet wird. Das zarte Licht sorgt für Geborgenheit und Behaglichkeit.
  • Das Feuer im Kamin oder das Lagerfeuer schenken uns Wärme und Licht.
  • Vor einigen Jahrtausenden haben Menschen das Feuer entdeckt. Dadurch war es plötzlich möglich, das Fleisch zu grillen und zu kochen. Auch heute nutzen immer noch viele Menschen einen Gasherd, der mit einer Flamme funktioniert. Wenn Menschen im Sommer grillen, dann machen sie sich auch die Funktion des Feuers zunutze.
  • Feuer wird auch dafür benutzt, um Flugzeuge anzutreiben.

Die negativen Aspekte von Feuer!

Jedes Element hat nicht nur seine positiven Seiten, sondern auch jene, die für Zerstörung der Umwelt sorgen. So führen zu starke Regenschauer zu Überschwemmungen, zu intensive Winde zu Orkanen, ein Kurzschluss in einem Elektrogerät zu einem Brand und lockere Erde kann zu Erdrutschen oder Erdbeben führen.

Viele Menschen haben auch große Angst vor Feuer und wissen in einem Brandfall gar nicht was tun. So ist es wichtig, dass man sich mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Die meisten Menschen sterben bei einem Brand nicht wegen der Verbrennungen, sondern ersticken am Rauch, der durch das Feuer entsteht.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass man die Brandquellen so gut als möglich vermeidet. Wenn Sie beispielsweise eine Kerze anzünden, dann sollte diese unbedingt an einem Ort aufgestellt werden, an dem es zu keinen Brand kommen kann. Achten Sie darauf, dass Sie nicht in greifbarer Nähe eines Vorhangs, oder direkt auf dem Holztisch aufgestellt wird. So schaffen Sie es, das Risiko zu vermeiden, dass Vorhang oder der Tisch Feuer fängt. Natürlich ist es auch wichtig, dass man alte und defekte Geräte austauscht, um die Gefahr eines Kurzschlusses zu minimieren. Bügeleisen, Backofen und Herd müssen immer ausgeschaltet werden, wenn sie nicht mehr im Gebrauch sind.

Wenn Sie Opfer eines Brandes werden, dann sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

  • Entfernen Sie sich sofort aus dem brennenden Objekt (Fluchtwege).
  • Keine Aufzüge benutzen
  • Wenn Sie den Raum nicht verlassen können, sollten Sie den Türschlitz mit einem Handtuch abdichten.
  • Rufen Sie die Feuerwehr.

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Fazit!

Das Element Feuer ist eines der wichtigsten Elemente. Es zeigt seine Stärke nicht nur in seinen vielen Anwendungsbereichen, sondern auch in seiner großen Zerstörungskraft.

Der Verband

Seit der Gründung der deutschen Feuerfest-Industrie e.V. werden die Interessen der Mitglieder des VDFFI gebündelt – so können die wirtschaftlichen Sicherheiten der einzelnen Mitglieder nicht nur gewahrt, sondern auch gefördert werden.

Alle Interessen, die die Branche gegenüber Gesellschaftsgruppen oder anderen Institutionen hat, werden vom VDFFI vertreten. Dazu gehören nicht nur Schulen und Universitäten, sondern auch Regierungen oder Parlamente und andere Verbände, wie der BDI (Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden).

Das Ziel des VDFFI ist es, Einfluss auf Entscheidungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung, Forschung und Wissenschaft nehmen zu können – darüber hinaus werden auch die Interessen vertreten, die gegenüber Abnehmerwerken oder -industrien bestehen.


Die Verbandsstruktur

Der Verband setzt sich aus Vorstand und Mitgliederversammlung zusammen – der Technische Beirat leistet gerne Unterstützung, wenn sie Hilfe bei der technischen Zusammenarbeit benötigen. Neben den bereits genannten Bestandteilen des Verbandes gibt es noch weitere Gremien; bei Bedarf werden Arbeitskreise gebildet, die je nach Themengebiet in ihrer Zusammensetzung variieren.


Die Verbandsarbeit

Das Spektrum der Verbandsarbeit ist enorm – von Recht, Steuern und Umweltschutz über Forschung und Normierung bis hin zur Politik, die das Handeln der Mitglieder bestimmt, ist der VDFFI in allen Bereich tätig.

  • Information aller Mitglieder über aktuelle wirtschaftliche und politische Fragestellungen
  • Aufstellen von Statistiken zu Entwicklung, Umsatz und Verbrauch von feuerfesten Waren, Rohstoffpreise et cetera
  • Beratungs- und Auskunftsdienst für fach wirtschaftliche Fragen
  • Herausgabe von Kennziffer Schlüssen und Werkstoff Blättern
  • Mitarbeiter in Abnehmer Verbänden
  • Bildung von Arbeitsgruppen in Stahl- und Feuerfestindustrie
  • Aufstellung von Wörterbüchern (Product Directories)

Darüber hinaus werden vom VDFFI regelm äÃYig Informationsveranstaltungen abgehalten, so zum Beispiel zum Thema Umweltschutz.

Der Verband wird durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Darüber hinaus sind die meisten Mitglieder der deutschen Feuerfest-Industrie e.V. auch in der Forschungsgruppe Feuerfest e.V. vertreten.

Nichts Geht Ohne Feuerfest

Feuerfeste Werkstoffe sind unverzichtbar für alle industriellen Prozesse, die höhere Temperaturen erfordern. Ohne feuerfeste Werkstoffe läßt sich kein Stahl, kein Aluminium, kein Kupfer, kein Glas, kein Zementklinker usw. herstellen aber auch kein Rohöl cracken und kein Abfall thermisch verwerten.

Nach internationaler Festlegung handelt es sich bei feuerfesten Erzeugnissen, um nichtmetallische keramische Werkstoffe, deren Erweichungspunkt (der sogenannte Seger Kegelfallpunkt) unter Temperatureinwirkung, nach genormten Prüfverfahren (DIN 51060) über 1.500 °C liegt. Erweicht der Probekörper über 1.800 °C spricht man von hoch feuerfesten Werkstoffen. Je nach Anwendungs- und Einsatzzweck halten feuerfeste Erzeugnisse Temperaturen bis zu 2.500 °C stand.

Unterschieden werden zwei Erzeugnisarten:

Geformte feuerfeste Erzeugnisse unterteilt man in
– dichte geformte Erzeugnisse, wie Steine, Platten,
Formteile, Schmelztiegel, Muffeln, Stopfen, Stützen, Rohre etc.,

– und poröse, wärmedämmende, feuerfeste Erzeugnisse für die Hochtemperatur Wärmedämmung, wie feuerfeste Wolle, Feuerleichtsteine etc.,

– ungeformte feuerfeste Erzeugnisse wie Mörtel, Beton, Zemente und ähnliche Mischungen.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Feuerfest-Industrie ist stark von der Entwicklung und dem technischen Fortschritt in den Abnehmern Industrien bestimmt. Wichtigste Verbrauchergruppe mit einem Anteil von ca. 60 % ist die Eisen- und Stahlindustrie. Darüber hinaus finden feuerfeste Erzeugnisse Verwendung in Aggregaten der keramischen Industrie, der Zement- und Kalkindustrie, der Glasindustrie, der Nichteisen-Metallindustrie, der Chemie- und Erdölindustrie, der Energiewirtschaft sowie in Abfallentsorgungsanlagen.

Einige Produktionszahlen

Heute produzieren weltweit rund 2.000 Unternehmen schätzungsweise 28 Mill. t feuerfeste Werkstoffe. Der relevante Weltmarkt beläuft sich auf ca. 15 Mill. t. Insbesondere Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern haben aufgrund ihrer geringen Haltbarkeit nur lokale Bedeutung.

In den EU-Ländern sind ca. 25.000 Beschäftigte in der Feuerfest-Industrie tätig. Produziert wurden 4 Mill. t feuerfester Steine und 2 Mill. t feuerfester Massen, also insgesamt 6 Mill. t im Wert von rd. 4 Mrd. EURO.

In Deutschland werden jährlich rund 1 Mill. t geformte feuerfeste Erzeugnisse und 600.000 t ungeformte feuerfeste Erzeugnisse in rd. 70 Betrieben von ca. 7.000 Beschäftigten hergestellt. Der Wert der hergestellten Produkte beziffert sich auf 1,5 Mrd. EURO. 75 % der geformten Erzeugnisse und über 60 % der ungeformten Erzeugnisse werden exportiert.